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Die vier Jahreszeiten des Sommers

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Erschienen am 16.07.2016, 1. Auflage 2016
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783455170795
Sprache: Deutsch
Umfang: 192 S., 0.60 MB
E-Book
Format: EPUB
DRM: Digitales Wasserzeichen

Beschreibung

Ein Sommer am Strand in Nordfrankreich: Sonne, Meer, Dünen und Bars. Hier treffen vier Paare ganz unterschiedlichen Alters aufeinander: zwei Teenager im Rausch der ersten Liebe, eine 35-jährige auf der Suche nach einem neuen Glück, eine gelangweilte Hausfrau , die sich ins Abenteuer stürzt, und ein altes Ehepaar, das sich noch genauso liebt wie am ersten Tag. All diese Menschen begegnen sich, ohne zu wissen, dass ihre Geschichten eng miteinander verwoben sind und ihre Schicksale sich gegenseitig beeinflussen. Bis es während des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag zu einem dramatischen Höhepunkt kommt.Delacourt hat eine Hommage an die Liebe und an den Sommer geschrieben, die einmal mehr zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.

Autorenportrait

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller Alle meine Wünsche wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag erschienen von ihm zuletzt der Spiegel-Bestseller Die vier Jahreszeiten des Sommers (2016), Der Dichter der Familie (2017), Das Leuchten in mir (2018) und Die Frau, die nicht alterte (2019).

Inhalt

CoverTitelseiteWidmungMottoPIMPERNELLEAnfang Juli machte sich [...]Am letzten 14. Juli des [...]Sie war mein erster [...]Am Dienstag, dem 10. August, [...]Natürlich erfuhren wir nicht [...]EUGÉNIE GUINOISSEAUIch tanzte seit beinahe [...]So hatte ich vielleicht [...]Der Weltuntergang fand nicht [...]HYAZINTHEIm Hotelzimmer steht ein [...]»Hat Ihnen Ihre Gattin [...]LiebenSiemichfragenSienichtumErlaubnisnehmenSiebedienenSiesichstehlenSiemichallesgehörtIhnenichbinganzjungfräulichlernenSiemichanweckenSiemichaufichschlafeschonzulangeichwillgenießenundlachenundweinenmitIhnenhabeichkeineAngstichmagIhreFingerdiemichdurchwühlenSieerinnernmichandievonRobertKincaidinDieBrückenamFlusswenneranfängtdasGemüsefürdieMahlzeitzuputzendieFrancescazubereitetichhabeimKinogeweintichbekamplötzlichLustaufdiesenSchulterschlagimBegehrendiesenFußinderTürmeinerVorbehalteLustaufdieseBrutalitätdieeinenauffrisstjaichbieteIhnenmeinschönstesJasagenSiemirdassSieRobertheißenunddassSiemichverschlingenwerden.Der Himmel ist dunkel [...]Nostradamus hat sich geirrt.Auf der A 25, [...]ROSEHeute ist der Deich [...]1969, einhundertvier Jahre nach [...]Es sind höchstens neun [...]PIMPERNELLEEUGÉNIE GUINOISSEAUHYAZINTHEROSEANMERKUNG DES AUTORSDANKSAGUNGENÜber Grégoire DelacourtImpressum

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